Pay-per-Click (dt.: Bezahlung pro Klick) ist ein weit verbreitetes und oft genutztes Verfahren bei der bezahlten Werbung auf definierten Werbeflächen (sog. Ads). Im Unterschied zur klassischen Form der Werbung auf Litfaßsäulen o.ä. sind die Impressionen bei dieser Variante kostenfrei. Dem Werbetreibenden entstehen erst Kosten, wenn ein Benutzer einer Suchmaschine oder Social-Media-Plattform auf die Anzeige klickt und damit einen Besuch der vorab definierten Landingpage verursacht. Diese ist idealerweise auf den Besuch eines „Werbebesuchers“ hin optimiert und bietet bestmöglichste CRO-Maßnahmen. Durch die Verbindung von Analytics-Tools wie Google Analytics mit den PPC-Tools (AdWords,etc.) lässt sich bei korrekter Einstellung genau verfolgen, welcher Klick zu einer Conversion (Kauf,Download,Newslettereintragung,etc.) geführt hat. Damit hat der Werbetreibende eine sofortige Möglichkeit zur ROI-Berechnung seiner Anzeigen und damit zur Werbe-Performance.